Augenpartie · Polynukleotide · Berlin
Polynukleotide für die Augenpartie – wenn der Blick müde wirkt.
Dünne, trockene Haut, feine Knitterfältchen und ein bläulich durchscheinender Schatten unter dem Auge: Die Augenpartie altert früher als der Rest des Gesichts. Polynukleotide setzen genau dort an, wo Filler oft zu grob sind – an der Hautqualität selbst.

Die Haut unter dem Auge ist die dünnste des ganzen Körpers. Sie besitzt kaum Talgdrüsen, wenig Unterhautfettgewebe und verliert früh an Feuchtigkeit und Elastizität. Das ist der Grund, warum viele Menschen dort zuerst „müde“ aussehen – oft schon Mitte dreißig.
Polynukleotide werden in sehr kleinen Mengen oberflächlich in die Haut der Augenregion eingebracht. Sie binden Feuchtigkeit und regen die Fibroblasten an, wieder mehr Kollagen und Elastin zu bilden. Die Haut wird dadurch dichter und elastischer – der bläuliche Schimmer darunter scheint weniger durch, feine Knitterfältchen wirken geglättet.
Wichtig ist die ehrliche Einordnung: Nicht jeder Augenschatten hat dieselbe Ursache. Liegt es an einer Pigmentierung, an einer Tränenrinne durch Volumenverlust oder an vorgewölbten Fettpölsterchen, helfen Polynukleotide nur begrenzt. Genau das prüfe ich im Erstgespräch, bevor wir über eine Behandlung sprechen.
Termin oder Rückfragen: 030 / 414 53 53, per WhatsApp unter +49 151 68496300 oder über das Kontaktformular.
Sehr feine Technik
Kleine Depots oberflächlich in die Haut, nicht in die Tiefe.
Kein Volumenaufbau
Polynukleotide füllen keine Tränenrinne auf – sie verbessern die Haut.
2–3 Sitzungen
Im Abstand von wenigen Wochen, Ergebnis baut sich schrittweise auf.
Kurze Ausfallzeit
Kleine Quaddeln und Rötungen klingen meist innerhalb eines Tages ab.
Was sich verändern kann
Ein wacherer Blick – ohne Maske.
- dichtere, besser durchfeuchtete Haut unter dem Auge
- feine Knitterfältchen wirken weniger scharf gezeichnet
- bläulich durchscheinende Schatten treten weniger hervor
- elastischere Haut am Unterlid und in der Krähenfußregion
- Make-up setzt sich weniger in feinen Linien ab
Ursachen unterscheiden
Nicht jeder Augenring ist derselbe.
Bevor ich behandle, kläre ich die Ursache. Dunkle Augenringe entstehen durch mindestens vier verschiedene Mechanismen – und jeder verlangt eine andere Antwort.
Bei dünner, transparenter Haut mit durchscheinenden Gefäßen sind Polynukleotide die naheliegende Wahl, weil sie die Haut selbst dichter machen. Bei einer ausgeprägten Tränenrinne durch Volumenverlust kann dagegen ein sehr zurückhaltend eingesetzter Hyaluronsäure-Filler sinnvoller sein.
Bei echter Pigmentierung oder bei vorgewölbtem Fettgewebe am Unterlid sage ich Ihnen offen, dass eine Injektionsbehandlung nicht die passende Lösung ist. Lieber verzichte ich auf eine Behandlung, als ein Ergebnis zu versprechen, das nicht eintreten kann.
- Dünne Haut mit durchscheinenden Gefäßen – Polynukleotide sinnvoll
- Trockenheit und Knitterfältchen – Polynukleotide sinnvoll
- Volumenverlust in der Tränenrinne – ggf. Hyaluronsäure
- Pigmentierung – Injektionen helfen kaum
- Vorgewölbte Fettpölsterchen – chirurgische Frage
Häufige Fragen
Gut zu wissen.
Bei Augenringen, die durch dünne, trockene Haut und durchscheinende Gefäße entstehen, kann eine Behandlung das Erscheinungsbild deutlich verbessern. Bei Pigmentierung oder vorgewölbtem Fettgewebe helfen sie kaum – das kläre ich vorab.
Die Haut dort ist empfindlicher als im übrigen Gesicht, die Nadeln sind aber sehr fein. Die meisten Patientinnen und Patienten empfinden es als gut auszuhalten. Auf Wunsch verwende ich vorab eine betäubende Creme.
Direkt nach der Sitzung sind kleine Quaddeln und Rötungen sichtbar, die meist innerhalb weniger Stunden bis eines Tages verschwinden. Kleine Blutergüsse sind an der dünnen Unterlidhaut möglich und lassen sich abdecken.
Erste Veränderungen zeigen sich häufig nach zwei bis vier Wochen. Das eigentliche Ergebnis baut sich über die Serie von zwei bis drei Sitzungen auf.
Nach einer vollständigen Serie meist sechs bis zwölf Monate. Danach genügt in der Regel eine einzelne Auffrischungssitzung.
Ja. Botox entspannt die Mimik der Krähenfüße, Polynukleotide verbessern die Hautqualität. Beides ergänzt sich gut, wird aber in getrennten Sitzungen oder in klar getrennten Arealen geplant.
Eine leichte Schwellung direkt nach der Behandlung ist normal und bildet sich meist innerhalb eines Tages zurück. Wer empfindlich reagiert, legt den Termin am besten nicht auf den Tag vor einem wichtigen Anlass.
Es gibt keine feste Altersgrenze. Entscheidend ist der Hautzustand. Viele Patientinnen beginnen zwischen 35 und 50, wenn die Augenpartie erkennbar trockener und dünner wird.
Bei bekannter Fischeiweiß-Allergie, in Schwangerschaft und Stillzeit, bei akuten Entzündungen im Behandlungsgebiet sowie unter 18 Jahren. Ihre individuelle Eignung prüfe ich im Erstgespräch.
Weiterlesen
Passende Seiten
Persönlich · Unverbindlich
Augenpartie ehrlich beurteilen lassen.
Im kostenlosen Erstgespräch kläre ich die Ursache Ihrer Augenringe und sage Ihnen, ob Polynukleotide dafür das richtige Mittel sind.