Präparat · PolyPhil von Croma
PolyPhil von Croma – womit ich behandle.
Beim Vergleich von Angeboten wird selten die wichtigste Frage gestellt: Welches Präparat kommt eigentlich in die Haut? Ich behandle ausschließlich mit PolyPhil von Croma – hier erkläre ich, was dahintersteckt.

PolyPhil ist ein injizierbares Polynukleotid-Präparat des österreichischen Herstellers Croma-Pharma, eines etablierten Anbieters in der ästhetischen Medizin. Polynukleotide sind hochgereinigte DNA-Fragmente, die als Biostimulator eingesetzt werden: Sie binden Wasser in der Haut und regen die Fibroblasten zur Bildung von Kollagen und Elastin an.
Für die Sicherheit einer solchen Behandlung sind drei Dinge entscheidend: die Reinheit des Ausgangsmaterials, ein standardisierter, kontrollierter Herstellungsprozess und eine ärztliche Anwendung mit sauberer Indikationsstellung. Der Preis allein sagt darüber nichts aus.
Deshalb mein Rat, unabhängig davon, wo Sie sich behandeln lassen: Fragen Sie nach dem Produktnamen, nach dem Hersteller und danach, wer die Injektion durchführt. Seriöse Anbieter beantworten das ohne Zögern. In meiner Praxis injiziere ich ausschließlich selbst.
Termin oder Rückfragen: 030 / 414 53 53, per WhatsApp unter +49 151 68496300 oder über das Kontaktformular.
Hersteller
Croma-Pharma, Österreich – etablierter Anbieter der ästhetischen Medizin.
Wirkprinzip
Biostimulation: Feuchtigkeitsbindung plus Anregung von Kollagen und Elastin.
Areale
Gesicht, Augenpartie, Hals, Dekolleté, Handrücken.
Anwendung
Ausschließlich ärztlich, nach persönlicher Eignungsprüfung.
Warum dieses Präparat
Worauf es bei der Auswahl ankommt.
- hochgereinigtes, standardisiertes Polynukleotid-Präparat
- gleichbleibende Produktqualität bei jeder Sitzung
- etablierter Hersteller mit Erfahrung in der ästhetischen Medizin
- definierte Anwendungsgebiete statt beliebiger Off-Label-Nutzung
- ärztliche Anwendung mit Aufklärung und Eignungsprüfung
Herkunft der Wirkstoffe
Warum Fischeiweiß-Allergie ein Ausschlussgrund ist.
Polynukleotide für die ästhetische Medizin werden aus Fisch-DNA gewonnen und anschließend in mehreren Schritten hochgereinigt. Der Reinigungsprozess entfernt Proteine weitgehend – vollständig ausschließen lässt sich eine Reaktion bei bekannter Fischeiweiß-Allergie dennoch nicht.
Deshalb ist eine Fischeiweiß-Allergie ein klarer Ausschlussgrund, ebenso Schwangerschaft und Stillzeit, akute Entzündungen oder Infektionen im Behandlungsgebiet und ein Alter unter 18 Jahren.
Ihre Vorgeschichte, Allergien und aktuellen Medikamente gehe ich im Erstgespräch mit Ihnen durch, bevor überhaupt über Areale oder Sitzungszahlen gesprochen wird.
- Bekannte Fischeiweiß-Allergie
- Schwangerschaft und Stillzeit
- Akute Entzündung oder Infektion im Behandlungsgebiet
- Alter unter 18 Jahren
- Bestimmte Autoimmun- oder Gerinnungssituationen – individuell zu prüfen
Häufige Fragen
Gut zu wissen.
Ein injizierbares Polynukleotid-Präparat des Herstellers Croma-Pharma, das als Biostimulator eingesetzt wird: Es bindet Feuchtigkeit in der Haut und regt die Bildung von Kollagen und Elastin an.
Aus hochgereinigter Fisch-DNA. Der Herstellungsprozess reinigt das Material in mehreren Schritten auf.
Bei ärztlicher Anwendung und korrekter Indikationsstellung gilt die Behandlung als gut verträglich. Typisch sind vorübergehende Rötungen, kleine Quaddeln oder Blutergüsse an den Einstichstellen.
Ich arbeite bewusst mit einem Präparat, dessen Qualität, Herkunft und Handhabung ich kenne, statt bei jedem Termin zu wechseln. Das macht Ergebnisse für mich besser einschätzbar.
Nicht zwingend. Preisunterschiede entstehen durch Präparat, Menge pro Sitzung und dadurch, wer behandelt. Fragen Sie immer nach Produktnamen und Behandler.
In meiner Praxis führe ich jede Injektion selbst durch, nach persönlicher Beratung und Eignungsprüfung.
Im Gesicht, an der Augenpartie, am Hals, im Dekolleté und an den Handrücken – abhängig von Ihrem Hautzustand und Ihrem Anliegen.
In der Regel zwei bis drei im Abstand von zwei bis vier Wochen, danach eine Auffrischung nach sechs bis zwölf Monaten.
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